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Streik im Kfz-Handwerk: 120.000 Beschäftigte bayernweit

Im Kfz-Handwerk in Bayern kommt es diese Woche zu ersten Warnstreiks in der ersten Tarifrunde. Das hat die IG Metall Bayern angekündigt, weil es bis jetzt noch keine Einigung im Tarifstreit gibt. In Nürnberg legen die Beschäftigen deshalb morgen ihre Arbeit nieder. Sie fordern unter anderem 6,5 Prozent mehr Lohn und 170 Euro mehr im Monat für Auszubildende. Betroffen sind die Niederlassungen von Mercedes-Benz, BMW, Daimler-Truck, MAN und das Autozentrum Nürnberg Feser.

Konkret geht es bayernweit um 120.000 Beschäftigte in den Autohäusern und KFZ-Werkstätten.

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