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      Schwabacher Kitas: Stadtrat hilft mit 120.600 Euro

      Die sechs Kinder der Roten Gruppe begrüßen ihre Erzieherinnen und Bettina Reithelshöfer. Sie leitet die Kindertagestätte Wunderland in Schwabach mit insgesamt 24 Plätzen. Doch so unbeschwert wie die Kleinen schon am Morgen spielen ist die Situation aktuell nicht.  

      Die Lage der Kitas kann zum Teufelskreis werden

      Kitas wie die von Bettina Reithelshöfer stecken in einem Dilemma: Höhere Kosten bedeuten auch höhere Beiträge für Eltern: Ein Teufelskreis im Wunderland. Der Freistaat Bayern übernimmt aktuell 60% der Betriebskosten – das reicht nicht aus. Im Jahr 2023 hat der Freistaat für die Betreuung der Kinder in den Schwabacher Kitas circa 5 Millionen Euro aufgebracht, die Stadt etwa 4 Millionen. 

      Die Stadt greift den freien Trägern einmalig unter die Arme

      In Ihrer Not haben sich die Kindertagestätten in freier Trägerschaft in Schwabach zusammengetan und sich an Oberbürgermeister Peter Reiß gewandt. Sie haben um finanzielle Hilfe gebeten.  

      Das sind insgesamt über 120.000 Euro. Damit reagiert der Stadtrat auf höhere Kosten für Energie und Personal. Das Geld ist eine Übergangsfinanzierung. Denn die Förderung der Kindertagesstätten liegt beim Freistaat Bayern. 

      Das Wunderland bekommt insgesamt 2400 Euro. Damit ist die Finanzierung der Krippe erstmal gesichert. So kann Bettina Reithelshöfer ihre Kinder weiterhin im Sitzkreis verabschieden.

       

       

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