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      10.000 Euro für Sicherheitsauflagen: Ornbau hält an seinem Faschingsumzug fest

      Einige Umzüge in der Region abgesagt

      Nach der Absage des Kinderfaschingsumzugs in Ansbach und Nürnberg hat sich heute der bayerische Innenminister Joachim Herrmann zu Wort gemeldet. Die Sicherheitsbehörden seien höchst wachsam, es gebe aktuell aber keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne. Vielmehr sei es die bereits bekannte Propaganda des Islamischen Staates – die das Ziel habe die Bevölkerung zu verunsichern, so Herrmann. Der Gaudiwurm am Sonntag findet ja auch statt. Andere Städte wie Spalt, Emskirchen oder Allersberg halten ebenfalls an den Umzügen fest. Auch in Ornbau laufen gerade die letzten Vorbereitungen trotz dieser ungewissen Sicherheitslage.

      Die letzten Arbeiten bis zum Umzug am Sonntag

      Noch steht der Umzugswagen mit schottischem Thema im Ornbauer Feuerwehrhaus. Und noch ist er nicht fertig. Bis Sonntag sollen die Arbeiten aber ganz sicher erledigt sein. Unsicher war dagegen, ob der Umzug überhaupt wie gewohnt stattfinden kann.

      Sicherheitskonzepte stehen

      Aufgrund der ungewissen Sicherheitslage kommen auf die Stadt nämlich größere Sicherheitsauflagen zu. Zusätzliche Maßnahmen, die viel Geld kosten. Circa 10.000 Euro wären für Absperrungen angefallen. Für die Besuchenden vor Ort wird es bis auf die Straßensperren in Ornbau keine sichtbaren Einschränkungen geben. In der ganzen Region wurden Die Sicherheitskonzepte für Umzüge bereits angepasst und eng mit der Polizei abgestimmt. Die Polizeipräsenz wird bei den Veranstaltungen erhöht.

      Närrisch, fröhlich aber trotzdem etwas angespannt wird der Fasching also in diesem Jahr. Die Konzepte stehen, die Hexen sind bereit. Und bis Sonntag wird dann auch der Umzugswagen fertig sein.

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